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Meldungen

Innovation im Machwerk Hennef: Wassermengen messen und vorhersagen

Wassermengen messen und vorhersagen: Eine spannende Idee, die mir das Innovationszentrum für Digitalisierung bei meinem Besuch im Machwerk Hennef vorstellte. Das Innovationszentrum möchte mit dem Projekt „CrowdWater“ Wassermengen kleinteilig erfassen, um damit den Wasserverbrauch und die Belastung im Versorgungsnetz…

45 Jahre Kleiderlädchen in Niederkassel

Das Kleiderlädchen in Niederkassel wird 45 Jahre alt! 1976 gründeten sozialdemokratische Frauen in der Mühlengasse in Rheidt die Initiative unter dem Motto „Frauen helfen Frauen“: Sie an- und verkaufen gebrauchte Kleidung, dessen Einnahmen an soziale Einrichtungen und Organisationen gespendet werden.

Bundeskabinett verabschiedet Cybersicherheitsstrategie 2021

Fast alles, was wir heute tun, findet digital statt. Das birgt auch Risiken. Cyberangriffe nehmen in den letzten Jahren deutlich zu. 31 Millionen Angriffe zählt die Telekom täglich, wovon nicht alle ihr Ziel erreichen, aber noch zu viele. Im Visier von Hackern: Heimische Rechner, Unternehmen, kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser oder ganze Landkreise, um an sensible Daten und Geld zu gelangen.

30 Milliarden Euro Aufbauhilfe beschlossen

Die Aufbauhilfe in Höhe von bis zu 30 Milliarden Euro nach der Hochwasserkatastrophe haben wir im Bundestag verabschiedet! Damit können die massiven Schäden bei Privathaushalten, Unternehmen und der Infrastruktur angegangen werden. Die Hilfe schafft auch die rechtlichen Voraussetzungen für die…

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule beschlossen

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule ist endlich beschlossen! Ich bin froh, dass Bund und Länder im Vermittlungsausschuss nach langen Verhandlungen eine Lösung gefunden haben. Eine gut funktionierende Kinderbetreuung ist für viele Familien doppelt wichtig: für die Chancengleichheit aller…

10-Punkte-Plan zur strukturellen Reformierung des Zivil- und Katastrophenschutzes

Als Berichterstatter für Zivil- und Katastrophenschutz der SPD-Bundestagsfraktion werbe ich schon lange dafür, unser Bevölkerungsschutzsystem in Deutschland dringend reformieren. Dazu habe ich einen 10-Punkte-Plan auf einer digitalen Pressekonferenz vorgestellt. Denn: Die Corona-Pandemie und die Unwetterkatastrophen dieses Sommers offenbaren einen dringenden strukturellen Reformbedarf.

Im Gespräch mit der DLRG: Ehrenamt stärken

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) muss als Katastrophenschutzorganisation in Nordrhein-Westfalen mit anderen Hilfsorganisationen gleichgestellt und die Ausrüstung dann auch entsprechend finanziert werden. Darin war ich mir im Gespräch mit Bruno Schöneberg, dem Bezirksleiter des DLRG Bezirk Rhein- Sieg e.V. einig.

Sebastian Hartmann, MdB, und Denis Waldästl, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion

Bürger:innen sollen über Rheinquerung (Rheinspange 553) abstimmen

Die Bürger im Rhein-Sieg-Kreis sollen über den Bau einer neuen Rheinquerung („Rheinspange 553“) abstimmen können. Das habe ich zusammen mit dem Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Denis Waldästl, vorgeschlagen. Die Abstimmung soll als Bürgerbefragung parallel zur Landtagswahl im Mai 2022 stattfinden.

Bündnis Voreifelbahn

Der Schienenverkehr in den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebieten muss schnellstmöglich instand gesetzt werden. Er spielt eine zentrale Rolle in unserer Region, auf den viele Menschen täglich angewiesen sind. Durch die Unwetter sind zahlreiche Verbindungen beschädigt.

Die Hochwasserkatastrophe zeigt erneut: Der Bevölkerungsschutz muss gestärkt werden

Die verheerende Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und weiteren Teilen Deutschlands hat uns ein weiteres Mal vor Augen geführt, dass wir den Zivil- und Katastrophenschutz reformieren müssen. Als zuständiger Bundestagsabgeordneter für Zivil- und Bevölkerungsschutz fordere ich seit Jahren einen effektiven Schutz dauerhaft deutlich höhere Investitionen in den Bevölkerungsschutz auf allen Ebenen.

Die Katastrophenlage in Rheinbach und Swisttal

Ich bin erschüttert über das Ausmaß der Zerstörung. Nachdem die betroffenen Ortschaften in Rheinbach und Swisttal durch die Einsatzkräfte wieder freigegeben wurden, konnte ich mir gestern ein Bild von der Lage vor Ort machen und mit betroffenen Anwohnern sprechen. Es ist bedrückend wie schnell kleine Bäche ganze Ortschaften überfluten, Lebensexistenzen zerstören und Menschen in den Tod reißen konnten.

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